„Fitter werden“ ist ein Wunsch. Ein Ziel ist konkret, messbar und deins — nicht das deiner Ärztin, deines Partners oder deiner Vorstellung von dir mit 25. Wir klären, was du wirklich willst, warum, und woran du erkennst, dass du es erreicht hast.
Motivation kommt und geht, Gewohnheiten bleiben. Wir bauen das Zielverhalten in deinen Alltag ein: an einen festen Auslöser gekoppelt, so klein, dass es auch am schlechtesten Tag geht. Mein Werkzeug dafür: jede Übung in drei Größen — Mini, Plus, Elite —, damit die Serie nie reißt.
Disziplin ist keine Charaktereigenschaft, sondern ein System: Umgebung, Auslöser, Belohnung, Rückfallplan. Wir schauen, woran es bisher gescheitert ist — und bauen das Training so, dass es diesmal an dir vorbei nicht mehr scheitern kann.
Nach einem Sturz, einer Verletzung oder langem Schmerz schützt das Gehirn dich — oft mehr, als nötig wäre. Aus dem Parkour weiß ich, wie man sich Sprung für Sprung wieder Vertrauen holt: abgestufte Belastung, ehrliche Selbsteinschätzung, Fokus auf das, was du kontrollieren kannst. Für Sportler:innen: Wettkampf-Fokus, Umgang mit Druck, Routinen.
Bei mir ist Mentaltraining kein Zusatz, sondern der zweite Schritt jedes Trainings: Nach dem Erstgespräch legen wir nicht nur fest, wohin es geht, sondern wie du dort hinkommst — welches Verhalten in deinen Alltag passt, was dich bisher aufgehalten hat, und wie der Plan aussehen muss, damit du ihn auch in Woche zwölf noch gehst. Bei manchen ist das in zehn Minuten erledigt, bei anderen wird daraus ein eigener Termin. Nach jedem Nachmessen kommen wir hierher zurück.
Als eigener Termin — ohne Hanteln, mit Notizblock — ist Mentaltraining sinnvoll, wenn der Kopf das Thema ist: Du weißt, was zu tun wäre, und tust es nicht. Du hast Angst vor einer Bewegung oder vor dem Fallen. Du willst als Sportler:in im Wettkampf abrufen, was du im Training kannst. So arbeite ich →
Jeder Plan war gut, keiner hat gehalten. Das Problem war nie der Plan, sondern dass er nicht zu deinem Leben gepasst hat. Wir bauen diesmal von der Gewohnheit her.
Das Gewebe ist geheilt, das Vertrauen nicht. Abgestuft zurück in die Bewegung — gemessen, in deinem Tempo, ohne Überredung.
Fokus im Wettkampf, Umgang mit Druck und Fehlern, Routinen vor dem Start, Rückkehr nach Verletzung. Als Sport-Mentaltrainer und aus 15 Jahren Parkour.
Angst vor dem Fallen führt zu weniger Bewegung, weniger Bewegung zu mehr Risiko. Wir drehen die Spirale um — gemeinsam mit dem Balance-Training.
Nein. Ich bin Mentaltrainer, kein Psychotherapeut und kein Psychologe, und ich behandle keine psychischen Erkrankungen. Mentaltraining arbeitet mit Zielen, Gewohnheiten, Fokus und dem Umgang mit Angst im Sport und in der Bewegung. Wenn ich den Eindruck habe, dass du therapeutische Hilfe brauchst, sage ich es dir offen.
Meistens nicht. Ziele, Gewohnheiten und Motivation sind Schritt 2 jedes Trainings bei mir und im Erstgespräch oft schon erledigt. Ein eigener Termin ist sinnvoll, wenn der Kopf das Hauptthema ist — Angst, Dranbleiben, Wettkampf.
Wie jede Einheit bei mir: 100 € pro Einheit, 5er-Block 470 €, 10er-Block 900 €. Das Erstgespräch ist gratis. In Innsbruck, Wien oder online.
Jede Übung und jede Gewohnheit bekommt drei Größen: Mini ist so klein, dass sie auch am schlechtesten Tag geht (eine Minute, eine Wiederholung). Plus ist der normale Tag. Elite ist der Tag, an dem alles passt. Die Regel: Jeden Tag mindestens Mini. So reißt die Serie nie — und die Serie ist es, die wirkt.
Eine kurze Frage oder gleich das gratis Erstgespräch — beides per E-Mail, ich antworte innerhalb eines Werktags. Kein Newsletter, kein Verkaufsgespräch.
Für Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen und Angehörige: gleiche Adresse. Mit Einverständnis der Klientin schicke ich den Test- und Nachmess-Bericht als PDF. Infos für Fachpersonen →