Messen. Trainieren. Nachmessen.
Zwei Richtungen, ein Prinzip. Entweder wir trainieren in die Breite — ein gesunder, belastbarer Körper mit vielen Bewegungsmustern — oder gezielt auf einen Punkt hin, athletisch. Beides beginnt mit Tests und endet mit denselben Tests, schwarz auf weiß.

Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit
Spezifische Entwicklung auf ein Ziel hin: schneller, stärker, beweglicher, belastbarer in deinem Sport. Ich betreue dich als Athlet:in und baue die Fähigkeiten auf, die dein Ziel verlangt — Sprungkraft, Reaktion, Landetechnik, Kraft in der Endposition. Mit Tests am Anfang, einem Plan in klaren Stufen und Zahlen statt Gefühl.
Athletiktraining →
Ein Körper, der alles mitmacht
Entwicklung in die Breite: genug Kraft, Beweglichkeit und Koordination für den Alltag, viele Bewegungsmuster statt weniger Übungen. Schwachstellen finden, Haltung verbessern, nach abgeschlossener Therapie wieder aufbauen — mit einem Plan, den du auch allein umsetzen kannst.
Personal Training →
Sicher stehen, sicher gehen, richtig fallen
Gleichgewicht ist eine Fähigkeit, keine Altersfrage. Balancieren auf Wackelkissen überträgt sich kaum auf echtes Stehen, Gehen und Fallen — deshalb trainieren wir das, was im Alltag passiert: Reaktion, Schritte, Boden. Und wenn es doch passiert, entscheidet die Technik: Ukemi, die Kunst des Fallens, aus Parkour und Kampfsport.
Balance & Sturzprävention →
Augen, Gleichgewicht, Nervensystem
Bewegung beginnt im Gehirn — Schmerz auch. Ich arbeite mit den Sinnen, die dein Gehirn für Gleichgewicht, Reaktion und Schmerz nutzt, und mit Schmerzmodulation: Bewegung, Atmung, sensorische Reize. Und ich sage ehrlich, was davon belegt ist und was nicht.
Neuroathletik →
Ziele, Gewohnheiten, Motivation
Ein Plan, den man „machen muss“, hält drei Wochen. Als Dipl. Master-Mentaltrainer arbeite ich mit Zielsetzung, Gewohnheiten, Motivation und Disziplin — und mit Angst, vor dem Fallen oder vor der Bewegung, die einmal wehgetan hat. Damit aus dem Plan ein Weg wird, den du wirklich gehst.
Mentaltraining →Kein Training ohne Ziel. Kein Ziel ohne Messung.
Fünf Schritte, die sich wiederholen: Nach dem Nachmessen geht es zurück zum Ziel. Nicht jeder Schritt ist ein eigener Termin — je nach Person ist Schritt 2 im Erstgespräch erledigt oder braucht eine eigene Stunde.
Erstgespräch
Vorgespräch: deine Vorgeschichte, Diagnosen, Einschränkungen, Wünsche — Diagnosen bringst du mit, ich stelle keine. Dazu ein Bewegungscheck nach dem FMS-System und der Balance-Check mit Wobble. Kein Urteil, sondern der Basis-Zustand: Ich sehe, ob die Grundlagen sitzen, und kann dir zeigen, was verbesserungswürdig wäre.
gratis · ca. 60 minEin Plan, den du auch gehst
Wir legen fest, wohin es geht — und wie du dort hinkommst. Hier kommt mein Hintergrund als Mentaltrainer ins Spiel: Gewohnheiten, Motivation, Disziplin. Ein Trainingsplan, den man „machen muss“, hält drei Wochen. Deshalb bauen wir das Zielverhalten so in deinen Alltag ein, dass du den Weg langfristig gehen kannst.
IST-Stand
Dein Ziel wird messbar: Wiederholungen oder 1RM bei Kraft, Gelenkwinkel bei Beweglichkeit, Sekunden bei Balance, ein Vorher-Bild beim Abnehmen. Das passiert meist in der ersten Trainingseinheit, weil wir dort die Zeit haben, alle Übungen durchzugehen.
Training
1:1 bei dir zu Hause, im Freien oder im Trainingsraum. Zwischen den Einheiten trainierst du nach Plan selbst weiter — die Gewohnheit ist Teil des Trainings.
100 € / Einheit · 5er-Block 470 € · 10er-Block 900 €Nachmessen
Dieselben Tests wie am Anfang. Fortschritt ist kein Gefühl, sondern eine Zahl — und der Ausgangspunkt für das nächste Ziel: zurück zu Schritt 2.
↺ zurück zu Schritt 2Wie oft trainieren wir?
Das hängt allein von deinem Ziel ab. Willst du vor allem ein Programm für dich selbst und ab und zu eine Technikkorrektur, reicht eine Einheit alle ein bis zwei Monate. Willst du echtes Personal Training — jedes Mal neue Inhalte, jemand, der dich durch die Einheit führt —, sind ein bis zwei Einheiten pro Woche sinnvoll. Die meisten liegen dazwischen. Wir legen das im Erstgespräch fest, und du kannst es jederzeit ändern.
Was ich nicht mache
Ich bin breit ausgebildet und weiß viel — aber ich bin kein Arzt, kein Physiotherapeut und kein Psychotherapeut. Ich stelle keine Diagnosen, und ich entscheide auch nicht, ob etwas ärztlich abgeklärt gehört: Dafür bin ich nicht zuständig, und ich kann etwas übersehen. Diagnosen bringst du mit; ich arbeite mit ihnen, nicht an ihnen. Wenn mir im Training etwas auffällt, das ich nicht einordnen kann, sage ich es dir offen und schicke dich zuerst zur Ärztin oder zum Arzt — auch mitten in einem Block.
Diagnosen, Medikamente (etwa Blutverdünner), Osteoporose, künstliche Gelenke und Operationen besprechen wir im Vorgespräch; sie bestimmen, was wir tun und was nicht. Mit deinem Einverständnis stimme ich mich mit deiner Physiotherapeutin oder deinem Arzt ab.
Ich trainiere nicht nur Muskeln.
Jede Bewegung, jeder Schmerz und jede Gewohnheit entsteht im Nervensystem. Deshalb arbeite ich mit dem Gehirn, nicht nur mit der Physiologie — und bringe dafür drei Werkzeuge mit.
Besserer Input, bessere Bewegung
Augen, Gleichgewichtsorgan und Körperwahrnehmung liefern die Daten, aus denen dein Gehirn jede Bewegung baut. Ist ein Kanal ungenau, bremst das Gehirn: weniger Kraft, weniger Beweglichkeit, wackeliger Stand. Ich teste diese Systeme einzeln, finde die schwache Stelle und trainiere sie gezielt (Z-Health). Oft ändert sich eine Bewegung in Minuten, nicht in Monaten. Mehr zur Neuroathletik →
Schmerz entsteht im Gehirn
Ein Papierschnitt tut unverhältnismäßig weh, das aufgeschürfte Knie merkst du erst unter der Dusche. Gleiches Gewebe, anderes Urteil: Schmerz ist eine Interpretation deines Gehirns aus Gefahrensignalen, Erfahrung und Erwartung. Immer real, nie nur ein Gewebebefund. Mit Bewegungsvariation, Atmung und sensorischen Drills lässt sich dieses Urteil verändern. Keine Diagnose, kein Ersatz für ärztliche Abklärung.
Ziele, Gewohnheiten, Angst
Als Dipl. Master-Mentaltrainer und Sport-Mentaltrainer arbeite ich mit Zielsetzung, Fokus, Motivation und Gewohnheiten — und mit Angst: vor dem Fallen, vor der Bewegung, die einmal wehgetan hat. Training wirkt nur, wenn es bleibt. Deshalb bekommt jede Übung eine Version, die auch an schlechten Tagen funktioniert. Mehr zum Mentaltraining →
Innsbruck & Wien
Innsbruck und Wien sind beide mein Zuhause. Termine richte ich nach dir: früh morgens, mittags, abends oder am Wochenende, auf Wunsch als fixer Wochentermin. Schreib mir dein Zeitfenster, und du hast innerhalb eines Tages die nächsten freien Termine. Bei Regen oder Schnee weichen wir zu dir nach Hause, ins Wohnhaus-Gym oder ins Büro aus — keine Einheit fällt aus. Anfahrt inklusive, gleicher Preis in beiden Städten.
Personal Trainer Innsbruck
Privater Trainingsraum in Mutters, zehn Minuten von Innsbruck — kein Fitnessstudio-Publikum. Oder bei dir zu Hause, oder draußen: Rapoldipark, Baggersee, Inn-Promenade, Hausberge.
Innsbruck →Personal Trainer Wien
Training, das zu dir kommt: bei dir zu Hause, im Wohnhaus-Gym, im Büro — oder im Freien auf der Donauinsel, im Prater, im Türkenschanzpark oder Stadtpark. Auch auf Englisch.
Wien →Jedes Ziel hat seine Zahl.
Gemessen am Anfang, wiederholt beim Nachmessen. Welche Zahl, hängt vom Ziel ab.
- GleichgewichtSchwanken in vier BedingungenWobble, das Handy am Körper
- KraftGewicht und WiederholungenHantel, Kniebeuge, Klimmzug
- AusdauerPuls und TempoPulsuhr, Testlauf
- BeweglichkeitWinkel am GelenkGoniometer, Foto vorher und nachher
- KoordinationReaktion und TrefferReaktionstest, Ballübungen
- SchlafSchlafdauer und RuhepulsSmart Ring, Nacht für Nacht
- KörperUmfänge und GewichtMaßband, Waage, Foto
- SchmerzDie Zahl und die Bewegung, die weh tutSkala 0 bis 10
- …Und was dein Ziel sonst braucht. Die Latte ist nicht abgeschlossen.

Für das Gleichgewicht ist die Zahl Wobble: eine App, die ich im Masterstudium Medizinische Informatik selbst entwickelt habe. Kein Medizinprodukt, ein Vergleichswert fürs Training.
Für wen ist das Training? Zum Beispiel für:
- Vom Rad stürzen und mit blauen Flecken statt einem Bruch aufstehen
- Treppensteigen ohne Hand am Geländer, auch auf der Stiege im Altbau
- Training nach Kreuzbandriss: dem Knie wieder trauen, erst Wiese, dann Piste
- Skigymnastik mit 65, damit die ganze Saison ohne Muskelkater geht
- Nach der Gehirnerschütterung beim Fußball wieder klar sehen und sicher stehen
- Das Kreuz meldet sich täglich, obwohl alle Befunde in Ordnung sind
- Der Nacken zieht, seit du acht Stunden am Laptop sitzt
- Krafttraining ab 60 im Wohnzimmer, ohne Studio und Spiegel
- Sturzangst beim Klettern überwinden und den Zug endlich probieren
- Motivation zum Sport wieder finden, nach drei toten Jänner-Vorsätzen
- Richtig fallen lernen mit 72, damit ein Ausrutscher kein Bruch wird
- Judo, Eishockey, Parkour: so fallen, wie man es geplant hat
- Mit 60 den ersten Halbmarathon laufen, ohne Knie und Hüfte zu ruinieren
- Sprungkraft trainieren und sauber landen, statt beim Match umzuknicken
- Den Schwindel beim Umdrehen loswerden, statt volle Räume zu meiden
- Den Knöchel, der auf jedem Wurzelweg umknickt, endlich stabil bekommen
- Muskelaufbau ab 50, damit die Wasserkisten in den vierten Stock gehen
- Haltung verbessern, nachdem acht Stunden Bildschirm den Rücken rund machen
- Die Angst zu stürzen loswerden und wieder allein einkaufen gehen
- Wettkampfangst in den Griff bekommen, bevor am Sonntag der Start ist
- Beim Einbeinstand mit 35 die Augen zumachen und trotzdem stehen
- Sturzprophylaxe zu Hause, damit Mama noch lange allein wohnen kann
- Schnelligkeit trainieren mit 38, um im Hobbyteam noch mitzukommen
- Nach der Meniskus-OP mit 55 wieder Tennis, ohne bei jedem Schritt zu horchen
- Neuroathletik gegen Rückenschmerzen, wenn Dehnen und Salben nichts bringen
- Schmerzen trotz Physiotherapie nicht aushalten, sondern anders angehen
- Mit 34 zum ersten Mal Krafttraining, ohne am ersten Tag alles falsch zu machen
- Beweglichkeit verbessern, bis Schuhe binden im Stehen wieder geht
- Nach der Verletzung wieder aufs Rad, obwohl der Kopf noch bremst
- Nach dem einen Sturz sich wieder so viel zutrauen wie davor
Und wenn deins nicht dabei ist: schreib mir trotzdem.
Transparent. In beiden Städten gleich.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| ErstgesprächVorgespräch, Bewegungscheck (FMS-System + Tests für dein Ziel), Balance-Check mit Wobble, Zielklärung | gratis |
| Einheit60 Minuten 1:1 — Anfahrt in Innsbruck und Wien inklusive | 100 € |
| 5er-Block5 Einheiten, 94 € pro Einheit — zum Einstieg oder für ein Programm mit Technikkorrekturen | 470 € |
| 10er-Block10 Einheiten, 90 € pro Einheit — für Programme über mehrere Monate | 900 € |
Zu zweit trainieren? Möglich, auf Anfrage. Workshops für Teams, Vereine und Firmen: auf Anfrage. Alle Details, Gültigkeit der Blöcke und Absageregeln auf der Preisseite und in den AGB.
Über mich
Ich bin Florian, Trainer seit 2012. Angefangen hat alles mit Parkour — der Sport, der Gleichgewicht, Fallen und Reaktion so konsequent lehrt wie kaum ein anderer. Aus den Verletzungen der frühen Jahre habe ich mehr über Bewegung gelernt als aus jedem Lehrbuch: Ich wollte verstehen, warum etwas wehtut und wie das Nervensystem Bewegung steuert.
Heute bin ich Z-Health Fall Prevention Specialist, Dipl. Master-Mentaltrainer, staatlich ausgebildeter Trainer für Athletik, Fitness und Koordination (AFK, Bundessportakademie), FMS/FCS-zertifiziert und Obmann des Sportvereins AddON Movement in Innsbruck. Nebenbei bin ich Softwareentwickler (flof.codes) und studiere Medizinische Informatik — daraus ist Wobble entstanden.
Mehr über mich & alle Ausbildungen →
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Eine kurze Frage oder gleich das gratis Erstgespräch — per E-Mail, ich antworte innerhalb von 1–3 Werktagen. Kein Newsletter, kein Verkaufsgespräch.
Für Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen und Angehörige: gleiche Adresse. Mit Einverständnis der Klientin schicke ich den Test- und Nachmess-Bericht als PDF. Infos für Fachpersonen →