Sechs typische Ziele

Krafttraining ohne Fitnessstudio-Gefühl
Die Hälfte aller Trainierenden fühlt sich im Kraftraum fehl am Platz, mehr als die Hälfte ist von widersprüchlichen Tipps verwirrt. Bei mir lernst du die fünf Grundmuster — Kniebeuge, Hüftbeuge, Drücken, Ziehen, Tragen — mit sauberer Technik, Körpergewicht, Kettlebell oder Langhantel. Und ja: Muskelmasse und Kraft sind die wichtigsten Faktoren für gesunde Lebensjahre.

Ein Rücken, der den Bürotag aushält
Jede:r Vierte in Österreich hat chronische Rückenschmerzen, ab 60 fast vier von zehn. Schmerz ist eine Schutzentscheidung des Nervensystems — deshalb kombiniere ich Kraft für Rumpf und Hüfte mit Beweglichkeit der Brustwirbelsäule, Atmung und neurozentrierten Drills, die oft in Minuten zeigen, was deinem Rücken hilft. Nach ärztlicher Abklärung, kein Ersatz für Therapie.

Beweglichkeit, die wir in Grad messen
„Ich bin so steif“ ist kein Ziel. „Tiefe Hocke mit Fersen am Boden“ oder „Schulter 170° Flexion“ schon. Wir messen mit FMS/FCS und Winkelmesser, dann trainieren wir aktive Beweglichkeit — Kraft in der Endposition, nicht nur Dehnen — und messen nach.

Anschlusstraining nach der Physiotherapie
Knie, Knöchel, Schulter, Rücken: Die Therapie ist abgeschlossen, aber zwischen „schmerzfrei“ und „ich vertraue dem Gelenk wieder voll“ liegen Monate progressiven Trainings. Genau die übernehme ich — gern in Abstimmung mit deiner Physio. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie das ist: Innenbandriss, Knochenmarködem, Jumper's Knee.

Athletik, Reaktion, Fallschule
Sportartspezifisches Athletiktraining (AFK-Trainer), Gleichgewicht und Reaktion unter Ermüdung, Landetechnik — und die Fähigkeit, einen Sturz unverletzt zu überstehen: Parkour-Falltechnik und Ukemi, 1:1 oder als Workshop für Teams und Vereine.
Fallschule →
Heute trainieren, was du mit 70 noch können willst
Für alle zwischen 40 und 60, die nicht auf den ersten Sturz oder den ersten Bandscheibenvorfall warten wollen. Kraft, Gleichgewicht, Beweglichkeit und Ausdauer als messbare Kennzahlen — Griffkraft, Einbeinstand, Aufstehen vom Boden — und ein Plan, der in deinen Alltag passt. Keine Longevity-Klinik, kein Hype: Training, das nachweislich Lebensjahre bei Gesundheit bringt.
Gehirn, Gewohnheiten, Messung
Kein Training ohne Zahl
FMS/FCS-Bewegungsscreen, Wobble Balance-Check, Winkelmesser, Kraft- und Ausdauertests im Erstgespräch. Wir wissen, wo du startest — und der Retest zeigt, ob der Plan funktioniert. Wenn nicht, ändern wir den Plan, nicht die Erklärung.
Gehirnzentriert
Bewegung, Kraft und Schmerz werden im Nervensystem entschieden. Ich arbeite deshalb mit Augen, Gleichgewichtsorgan und Körperwahrnehmung genauso wie mit Muskeln — und mit dem Kopf: Fokus, Umgang mit Angst, Zielsetzung (Dipl. Master-Mentaltrainer).
Mini · Plus · Elite
Der beste Plan scheitert an der dritten Woche. Deshalb bekommt jede Gewohnheit drei Versionen: Mini (zwei Minuten, für den schlechtesten Tag), Plus und Elite. Du entscheidest täglich, welche — und die Regelmäßigkeit reißt nie. Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst.
Immer am neuesten Stand
Ich lese Studien, teste Methoden an mir selbst und behalte nur, was messbar wirkt. Was ich dir empfehle, kann ich begründen — und ich sage dir auch, wenn etwas gerade Mode ist, aber die Belege fehlen.
1:1 ist der Standard. Der Rest auf Anfrage.
1:1 Personal Training
60 Minuten, bei dir zu Hause, im Freien oder im Trainingsraum in Mutters. 100 € pro Einheit, 10er-Block 900 €, Anfahrt in Innsbruck und Wien inklusive.
Plan + Check-ins (hybrid)
Du trainierst nach deinem Plan selbst, wir sehen uns alle zwei bis vier Wochen zum Retest und zur Progression — dazwischen kurze Video-Check-ins. Ideal, wenn ich gerade in der anderen Stadt bin.
Zu zweit
Partner:in, Freund:in, Elternteil: Zu zweit trainieren ist möglich, wenn die Ziele zusammenpassen. Auf Anfrage.
Firmen, Vereine, Teams
Workshops zu Sturzprävention, Rückengesundheit, Fallschule und Neuroathletik — für Belegschaften, Sportvereine und Trainer:innen. Als betriebliche Gesundheitsförderung für Arbeitgeber in Österreich steuerfrei gestaltbar. Auf Anfrage.
Schreib mir
Eine kurze Frage oder gleich das gratis Erstgespräch — per E-Mail, ich antworte innerhalb von 1–3 Werktagen. Kein Newsletter, kein Verkaufsgespräch.
Für Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen und Angehörige: gleiche Adresse. Mit Einverständnis der Klientin schicke ich den Test- und Nachmess-Bericht als PDF. Infos für Fachpersonen →
Fragen zum Personal Training
Ist Personal Training für jede:n geeignet?
Für alle, die ein Ziel haben oder eines finden wollen — Anfänger:innen genauso wie Leistungssportler:innen. Was stimmen muss, ist die Chemie. Dafür ist das Erstgespräch da: Danach entscheiden wir beide, ob wir zusammenarbeiten.
Wie oft sollte ich mit dir trainieren?
Bewährt hat sich: zwei- bis dreimal im Monat eine Einheit mit mir, in der wir Technik und Progression erarbeiten, und dazwischen trainierst du nach Plan selbst. Wer schneller vorankommen will oder Begleitung braucht, kommt wöchentlich. Ein einmaliger Trainingsplan nach dem Erstgespräch ist auch möglich.
Was passiert im Erstgespräch genau?
Etwa 60 Minuten: Wir reden über deine Ziele, deine Geschichte und Verletzungen. Dann teste ich — Bewegungs-Screen (FMS, ergänzt um Tests, die zu deinem Ziel passen), Wobble Balance-Check, je nach Ziel Beweglichkeit, Kraft oder Ausdauer. Am Ende weißt du, wo du stehst. Alles gratis. In der zweiten Einheit bekommst du deinen Plan — oder wir reden noch einmal ausführlicher, wenn das Ziel noch nicht konkret genug ist.
Brauche ich Geräte oder ein Studio?
Nein. Ich bringe Kettlebell, Bänder und Matte mit; Körpergewicht reicht für sehr viel. Wer schwer heben will, nutzt das Wohnhaus-Gym, ein Studio seiner Wahl oder meinen Trainingsraum in Mutters.
Was bist du nicht?
Kein Physiotherapeut, kein Arzt, kein Ernährungsberater. Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine Erkrankungen. Bei Schmerzen unklarer Ursache gehört zuerst der Arzt ins Boot — danach arbeite ich gern mit Physio und Hausarzt zusammen.